Von Frederick & Nähplänen für die kalten Tage

Mein liebstes Buch aus Kindertagen ist „Frederick“, es handelt von einer klugen Maus, die, während all die anderen Mäusekollegen aus der Bruchsteinmauer fleißig Nahrungsvorräte für die kalten Wintertage sammeln, scheinbar nur da sitzt und nichts tut. Doch im langen Winter in den Ritzen der Mauer sind die anderen Mäuse am Ende froh, dass der „faule“ Frederick für sie Farben, Sonnenstrahlen und Geschichten gesammelt hat, mit denen er ihnen nun, wo alle Nahrungsvorräte aufgefuttert sind, die Zeit bis zum Frühling vertreiben kann. Hier bekommt Ihr die Geschichte sogar vorgelesen, ganz süß!

collage frederick

So herrlich ich hier nun gerade mit lauem Sommerlüftchen auf meinem neuen Lieblingsplatz, der Miniveranda vor der aufgehübschten Gartenhütte sitze, bald wird uns der Sommer verlassen und sich die dunkle Jahreszeit einschleichen. Einerseits schade um die wunderbar warmen Tage, andererseits schön für den Nähnerd in mir, der dann kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn er sich stundenlang mit Serien im Nähzimmer verkriecht, im Sommer kann sogar ich das nur schlecht, weil ich lieber an der frischen Luft bin.

collage veranda

Nun bin ich bin keine Feldmaus mit Wohnsitz in einer Steinmauer, aber für den Winter muss möchte auch ich mir langsam Nähgedanken machen, nicht das noch Langeweile aufkommt. Ich habe in den letzten Monaten hamsterartig jede Menge Stoffe und Schnitte angehäuft, allerdings längst den Überblick verloren, was da alles in der Stoffkiste schlummert und was ich daraus machen möchte…

Also habe ich meine Bestände nerdig fotografiert und kann nun halbwegs strukturiert überlegen und sortieren, welchen Stoff ich für welchen Schnitt verwenden möchte und was mein Schrank für die kommenden Monate überhaupt gebrauchen könnte. Und, um mir klar zu machen, dass ich nun wirklich bis auf Weiteres weder noch mehr Schnitte noch Stoffe brauche. Wann bitte soll ich das denn alles verarbeiten?! Vernüftiges Herznähen sozusagen.

collage_nähkram

Es wird schwierig, aber ich probiere es! Versprochen! Ich kann mich ja auf dem harten Entzug frischer Schnittware mit dem Burda- und Knip-Abo über Wasser halten, die laufen noch ein paar Monate, kann ich ja nix für, die flattern einfach so ins Haus…

Ein Date mit Mutti zum Holländischen Stoffmarkt am 29.08. in Kassel gibt es schon länger, wie ich unten feststellen werde fehlt sogar der ein oder andere warme Wollstoff. Ich werde also nur gezielt und nicht wie ferngesteuert nach dem Motto „Oh, der ist toll!“ kaufen. Vielleicht. Und danach ist dann aber wirklich Schluss. Echt jetzt.

Geht es Euch auch bitte auch so, dass Ihr wahnsinnig viel Zeug anhäuft, ich kann doch nicht der einzige „Nähmessie“ sein?!

Vielleicht hilft es, wenn ich mich im Winter tatsächlich mit Schnittkonstruktion auseinandersetze? Dann designt Nadelbernd in Zukunft alles selbst und braucht zumindest keine Schnitte mehr kaufen, genug Bücher zum Thema liegen hier selbstverständlich auch schon rum…

collage schnittkonstruktion

„Basics kaufen, Kür nähen“ hat Tutti mein neues Nähmotto neulich in einem Kommentar zu Nadelbernds Juli so hübsch zusammengefasst.

Ich werde nämlich weiterhin meinem Herzen folgen und wilde Muster experimentierfreudig zu für so manchen gewöhnungsbedürftigen Kreationen verarbeiten, gleichzeitig aber auch mal die Kombinierfähigkeit zum Rest des Schrankinhalts im Auge haben. Man braucht auch nicht 26x den gleichen Tellerrock, 20 reichen doch auch. Sinnlos Material verbraten ist wirklich Verschwendung von Zeit und Geld, das muss nicht sein, da haben die Vernuftnäherinnen recht. Ich möchte meine wertvolle Nähzeit aber noch immer nicht dazu verwenden, ausschliesslich langweilige Basics und 100% Alltagstaugliches zu produzieren.

Wobei dieser Begriff schon auch Gummibandpotential hat. Die Kollegen gewöhnen sich langsam an meine Muster und weit schwingenden Röcke, erkennen zielsicher fast immer mit einem netten Wort  einen „echten Nadelbernd“.

Wenn es beruflich zu Kunden geht, kann Nadelbernd durchaus auch einen Gang zurückschalten, statt schlecht sitzendem Kauf-Hosenanzug aus Schweden trage ich neuerdings lieber einen meiner Bleistiftröcke, die sind gediegen aber machen für mich mehr her als eine Hose, es fühlt sich einfach besser an. Ein paar Blusen müssten noch dazu, aber bitte nicht in einschläferndem Weiß. (In kreativen Berufen darf man sich ruhig auch „ein bisschen anders“ kleiden, finde ich. Aber im Retrokleidchen und Gertie-Komplett-Look muss man dann auch nicht gleich aufschlagen, das sehe ich ein.)

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1. Was brauche ich unbedingt???

 

Bürotaugliche Kleider/ Röcke

In der September Burda 2015 habe ich diese Modelle entdeckt, die perfekt für das Büro sind. Die geschlitzten Ärmel des Kleides in der Mitte brauche ich nicht wirklich, ansonsten sind das schön schlichte Schnitte, die man eventuell mit einem gemusterten Stoff (siehe unten beim Rock „Zinnia“) oder meinen geliebten Ketten aufpeppen könnte.

collage burda 09-15

Mögliche Stoffe sind diese, wobei ich lieber noch ein paar andere wärmere Wollstoffe hätte…

collage stoffe 1

In der La Maison Victor/ Herbst 2014 ist dieses schöne Trench-Etuikleidhier kürzlich bei La Couseuse genäht entdeckt. Ich habe noch einen relativ unscheinbaren  beigen Webstoff, der zusammen mit dem Schulterdetail, einem schwarzem Knopf und schwarzem Paspelband ganz leicht aufgewertet wird, Ton-in-Ton finde ich das Kleid zu langweilig.

collage trenchkleid

Gertie mit dem Wiggle Dress in dunkeltürkis macht im Büro sicher auch eine gute Figur, das Gute an engen Kleidern ist ja, dass sie nicht viel Stoff fressen, genau richtig für Schnapper aus der Karstadt Restekiste:

collage gertie pencil kleid

Gertie-Modelle mag ich in der Regel sehr, ich mag es nur nicht übertrieben von Kopf bis Fuß das Retro-Ding durchzuziehen, dann hat es für mich etwas von Karneval. Ich denke da an Socken in Pumps und so manche merkwürdige Pose, einige Fotos in ihrem ersten Buch finde ich schon sehr drüber.

Ein paar weitere  Pencilskirts schaden nie, hier, hier & hier schon genäht, optimal angepasster Schnitt ist also für den schnellen Erfolg schon vorhanden. Aus gemusterten Stoffen habe ich bis jetzt keinen gemacht, ich überlege noch, ob das vorteilhaft ist, die gelben Blumen tragen eventuell zuviel auf?

collage gertie

Besser sind für einen engen Rock wahrscheinlich diese Stoffe mit etwas Stretchanteil:

collage stretch

Immer der gleiche Schnitt (obwohl ich den Sitz wirklich sehr liebe!) ist auch eintönig, deshalb habe ich als Alternative dieses Bleistift-Modell aus der Burda 08/ 2015 ausgewählt. Mir gefallen die nichtsnutzigen Knöpfe so gut. Im Herbst/Winter geht dunkel immer und macht Schokobäuche schlanker, im Sommer bin ich eher für mehr Farbe. Der gemusterte Stoff links färbt auch nach dem Waschen sehr stark ab, legt sich das beim 2. und 3. Mal oder hau ich den lieber gleich in die Tonne?

collage bleistiftrock burda

Besonders hübsch finde ich auch „Anemone“ von Deer & Doe in der langen Version, einen bitte in knallig und einen in dezent:

collage anemone

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Blusen:

Schon lange vorgenommen, „Mimi“ von Tilly and the Buttons, wenn sie gut klappt mache ich sicher ein paar Varianten:

collage mimi

Oder diese einfachen Modelle aus der BurdaStyle, ohne was drüber allerdings nicht unbedingt wintertauglich:

collage blusen

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 Übergangsmantel & Blazer:

collage jacken

Kann ich das??? Will ich mir das antun?! Überlege ich mir noch. Kandidaten wären der Mantel „1041“ von Onion und das „Suit Jacket“ von Gertie.

 

 

 

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2. Was möchte ich gerne im Schrank haben???

Kleider:

„Robe Bleuet“ mit der neckischen Schleife hinten…

collage robe bleuet

…und „Robe Belladone“  mit dem schönen Rückendetail von Deer and Doe aus jeweils etwas ausgefallenerem Stoff, den ich mir bei Volksfaden gegönnt habe sind klassische Herznähprojekte, auf die ich mich schon besonders freue. Von beiden Modellen gibt es im Netz schon viele tolle Varianten, zum Beispiel hier, hierhier & hier.

collage belladone

Schnell noch ein Hauch Sommer, vielleicht schaffe ich das noch vor dem Urlaub! Mal gucken, was passiert, wenn ich diesen nicht wirklich dehnbaren, aber perfekt passenden Stoff vernähe, obwohl in der Juli Fashion Style einer empfohlen wird, der sich dehnt…da bin ich ja gerne mal beratungsresistent.

collage sommerkleid

Für den Herbst gehen dann auch gut gedecktere Muster auf die ich in den letzten Monaten wenig Lust hatte, wie dieser schwarze Kringelstoff mit Ethnomuster (besonders toll, dass man den nicht bügeln muß!), der eine Lisette B6168 werden möchte. Hier schon mal gezeigt von Frau Kirsche.

collage lisette

Aber bitte nicht nur gedeckte Töne für den Winter, mit diesem Blumen-Jeansstoff in Form einer „Megan“ von Tilly & the Buttons hole ich mir ganz einfach eine Sommerwiese ins Grau, wenn es wieder nur hell ist, solange ich im Büro sitze.

collage megan

Ein bisschen Retro muss auch sein, die Rosen möchten auf jeden Fall ein Hemdblusenkleid schmücken, entweder das Shirtwaist Dress von Gertie oder B5846.

collage rosenstoff

Und weil man auch im Winter schon wieder für den Sommer vorarbeiten sollte, hätte ich gerne das „Summer Dress“ aus Gerties 2. Buch (leider nicht so viel Schnittausbeute für mich wie im ersten) dieses Kleid in Türkis im Schrank, …

collage punktekleid

…genauso wie ein Blumenkleid mit selbstgenähtem Petticoat aus dem Modeklassiker Burda-Buch:

collage burda style (2)

Bei der Sichtung meiner BurdaStyle Schnittsammlung ist mir aufgefallen, dass sich manche Kleiderwünsche von selbst erledigen, diese 3 sind aus unzähligen „Klebchen“ übrig geblieben. Manchmal ist es also gut, nicht sofort zu nähen, das erspart so manche Schrankleiche.

collage burda kleider

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Röcke:

„Veronika“ von Megan Nielsen (hier gehts zu gratis Download) gefällt mir gut wegen der Taschen, und wenn ich Glück habe, reicht der Stoff noch für eine „Dahlia“ von Colette.

collage dahlia

 

„Zinnia“ von Colette gefällt mir wegen der Gürtelschlaufen sehr gut, hier denke ich an grafische Stoffe, wobei der untere Jacquard auch toll für den Übergangsmantel wäre.

collage zinnia

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Bequemes:

Ganz wichtig im Winter sind natürlich auch Schlumm-Bumm Outfis, aus denen man schnell zum Anprobieren beim Nähen schlüpfen oder in denen man ganzen Sonntag auf dem Sofa lungern kann. Der Karostoff hat glaube ich nur 2€ gekostet, ob ich ihn deswegen unbedingt in der Öffentlichkeit tragen möchte glaube ich inzwischen nicht mehr, für eine Clowns-Schlabberhose mit dem schönen Namen „Margot“ aus dem Tilly-Buch ist er aber perfekt!

collage schlumm bumm

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Vor Langeweile brauche ich bei dieser Liste wohl keine Angst zu haben, vielleicht ist ja auch für Euch die eine oder andere Anregung dabei?

Bei all der Sortiererei hat hier inzwischen der Dauerregen den Sommer weggeschwemmt, ich kann also sofort mit der Abarbeitung der Liste beginnen. Ich bin gespannt, ob ich am Ende nicht sowieso alles ganz anders mache, weil mir mal wieder DER Stoff vor die Füße fällt, der unbedingt gleich ein Teil werden möchte, von dem ich jetzt noch nichts ahne. Aber das tolle am Hobby-Schniedern ist ja „Alles kann, nichts muß!“

Schönen Sonntag noch, Ihr lieben Mäusegesichter!

Nadelbernd Logo

 

 

 

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24 replies »

  1. Oh ja, die guten alten Nähpläne, die kenne ich auch. Und finde Nähpläne zu schmieden ist so schön und inspirierend, alle alten Hefte und vorhandenen Stoffe zu durchstöbern und Pläne und Träume zu schmieden. Und all die Nähzeitschriften, die so frech ins Haus flattern oder verlockend in den Regalen im Kiosk stehen, wenn man an einem BHF 15 Minuten warten muss, tragen ja ihren Teil dazu bei.

    Dein Basics-Kaufen und Herznähen-Vorsatz finde ich super! Basics kaufe ich meist in Brockis (findet man dort zuhauf, Longsleeves und dergleichen) oder bei einem halbjährlichen Kleidertausch mit Freundinnen. Und deine Nähideen sind übrigens alle wunderbar, ich bin sehr gespannt und würde am liebsten ALLE genäht sehen (also sofort alle Jobs kündigen)

  2. Hihihi… Ja, das Herznähen. Gegen das Vernunftnähen.
    Brauchen gegen Wollen.
    Und es kommt immer ein Schnittchen um die Ecke, das doch ganz UNBEDINGT genäht werden möchte – auch, wenn’s gerade nicht benötigt würde.
    Oder das tolle Stöffchen, das nach einem luftigen Kleid schreit. Bevorzugt im Dezember oder Januar.

    Schön, Deine Vorsätze zu lesen – ich bin gespannt, wie Du sie umsetzt und freue mich eigentlich auf mehr eigenwillige Kreationen als 08-15 Sachen. Denn die kann jeder.

    LG
    Katrin 🙂

  3. Hui, da hast du ja einiges vor! Wünsche gutes Gelingen und nehme mir mit dir als Vorbild vor, auch wieder mal was zu Nähen! Sobald Umzug von Hamburg nach Köln erfolgt und Nähecke eingerichtet ist..
    Liebe Grüsse!

  4. Ich muss ganz dringend mal wieder meine To-Sew-Liste überarbeiten wo ich das hier gerade so sehe 😉 Anemone hab ich auch noch auf dem Plan und Beladonne habe ich gerade zwei Versionen fertig (ich bin verliebt!). Das Trenchkleid möchte ich auch unbedingt noch nähen. Ich befürchte, deine Aufzählung hier macht meine Liste nicht kürzer. Und eigentlich brauche ich doch nichts, aber vernünftiges Herznähen, das beschreibst du schon richtig. Sollte ich mich mal dran halten^^ Nachdem ich letzte Woche meinen Schrank mal aufgeräumt und ausgemistet habe, fehlen mir eigentlich eher schlichte Basics. (Ich habe über 40 Kleider im Schrank, wie konnte das eigentlich passieren????). Ich glaube, ich mache mir heute Abend auch mal einen Vernunft-Herznäh-Plan 😉 Danke für die Anregung!

    Liebe Grüße, Jessica

    • Hallo Jessica, 40 Kleider, da warst du aber fleißig, ich kann mir denken, wie sowas passiert 😉
      Freut mich, wenn sogar für dich noch eine Anregung dabei war.
      Liebe Grüße,
      Nadine

  5. Tolle Pläne hast du, so eine Zusammenstellung von Stoffen und Schnitten müsste ich für mich auch mal machen! Ich bin jedoch spontane Herznäherin.
    Am Mantel 1041 von Onion bin ich hängen geblieben, den hab ich mir nämlich auch schon genäht, ist ein wirklich toller Übergangsmantel.
    Aber was du da unbedingt ändern solltest ist der vordere Beleg, da speziell die obere innere Ecke. Ist der Mantel nicht bis oben zugeknöpft (was selten bis nie der Fall ist), dann legt sich die Ecke nach außen um (was ganz normal ist), und man sieht diesen Beleg, der an der Ecke aber zu weit ausgeschnitten ist. Das sieht einfach nur blöd aus und ist meiner Meinung nach ein Fehler im Schnittmuster. Ich habe im Nachhinein Dreiecke reingenäht, war sehr friemelig, ist jetzt aber 1000mal besser als vorher. Beim nächsten Mal würde ich den Beleg an der Stelle mit einer schönen Rundung verbreitern.
    Ich hoffe, das war einigermaßen verständlich, viel Erfolg beim Umsetzen deiner Nähpläne wünscht
    Andrea

  6. Meine Güte hast du viele Schnittmuster, Stoffe und Ideen! Da sind echt coole Sachen dabei! Sowas wie einen Nähplan, geschweige denn Schnittmuster hab ich gar nicht… Aber wahrscheinlich wird sich das mit der Zeit auch ansammeln…
    Und wenn du zu viel Zeit hast: Dieses Trench-Etuikleid würde ich auch gerne nehmen 😉

    Ich wünsch dir auch ganz viel Zeit und Erfolg! Und lass immer mal was sehen!
    LG Claudia

  7. Frederick, Du bist ja ein Künstler! Ich weiß, ihr Lieben Mausegesichter.

    Ja, auch mein Lieblingsbuch. Und ich finde , wir sollten uns den Schluss zum Vorbild nehmen, wenn wir mal wieder versucht sind, auf ein Kompliment mit “ ach, ist doch ganz alt und eh schlecht genäht“ zu antworten.

    Deine Ideen sind ja der Wahnsinn. Einen Job hast Du aber schon auch noch? 😉 Ich finde ja, dass Dir die Bleistiftrocke so wunderbar stehen!

    Außerdem finde ich , dass Herznaehen sehr vernunftig ist. Langweilige Basics können andere schneller und besser und braucht genau genommen eh kein Mensch 😉

    • Jaja, arbeiten muss ich zwischendurch schon auch noch 😉
      Im Gegensatz zum Job kann ich beim Nähen aber mein Tempo und Pensum selbst festlegen, wenn ich 2 Winter brauche ist das halt so.
      Bleistiftröcke mache ich bestimmt immer mal zwischendurch, die kann ich ja schon auswendig.
      Liebe Grüße,
      Nadine

  8. Ach du meine Güte, deine Nähpläne reichen ja für 12 Monate Regenferien locker aus – ich drücke die Daumen für viel Nähzeit im Herbst! Aber ich finde deine Auflistung sehr inspirierend. Anemone kann ich wärmstens empfehlen, sitzt toll und ist durch die vielen Bahnen auch sehr kleidsam, finde ich. Über die Gertie-Jacke habe ich auch schon mal nachgedacht, aber da hatten doch sehr, sehr viele Näherinnen schon Ärger mit, oder? Das hat mich dann abgeschreckt.
    Danke für den Hinweis auf die neue Burda – ich habe kein Abo, aber deine Fotos aus dem Heft gefallen mir sehr. Vor allem der Mantel und das graue Kleid – inklusive Ärmelschlitzen.
    Ich habe mein erstes Herbstteil – ebenfalls Teil eines Plans, wenn auch viel kleiner als deiner – fast fertig und freue mich deswegen schon auf die ersten kühleren Tage. Und auf das Nähen der restlichen Stücke…
    Auch dir viel Spaß beim Umsetzen deiner Pläne – ich bin gespannt, was draus wird!
    LG Almut

    • Ich muss ja nicht alles machen, ich suche mir aus, worauf ich gerade Lust habe. Über ein bisschen Ordnung in meinem Sammelsurium bin ich auf jeden Fall erstmal froh. Und dank deines Tips steht der Gertie Blazer erstmal ganz weit unten, gibt ja genug anderes Erfolgversprechendes 😉

      Verrätst du uns auch noch deine Nähliste?

      Liebe Grüße,
      Nadine

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